Herzlich willkommen bei Riggehoor – Deine Lieblingsband. Hier erfahren
Sie alles über die acht sympathischen Rock-Comedians, die binnen
kürzester Zeit zum Publikumsmagneten der Westpfalz aufgestiegen sind.
Doch
wie konnte es soweit kommen? Angefangen hat alles 1971, als der einzige
deutsche Glam-Rock-Star Kingsley „Ricky“ Hoor die Band gründete. Nach
über 40 Jahren im Showgeschäft hat sich Riggehoor – Deine Lieblingsband,
nun endgültig als die ultimative Partyband der Region etabliert. Sie
mischen humorige Mundart-Texte mit Melodien bekannter Rock- und
Pop-Hits. Dazu bieten die Musiker eine anarchische Bühnenshow, die
Ihresgleichen sucht. Die Band sprengt alle Genregrenzen und musste sich
deshalb selbst eine (große) Schublade erfinden, in die man Riggehoor
stecken kann: Geboren war der Worschdrock. Wenn aus „No Woman, no Cry“
von Bob Marley „Die Wertschaft hat zu“ wird, wenn zu The Knacks „My
Sharona“ plötzlich die Massen „Mei Lyoner“ skandieren und wenn aus John
Denvers „Country Roads“ plötzlich eine Liebeserklärung an die „B10“
Landau Richtung Pirmasens wird, die aus Tausenden Kehlen schallt, dann
weiß man: Riggehoor ist in der Stadt! Das ist Musik-Comedy auf einem
ganz eigenen Niveau. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß: Die Bude
brennt ab dem ersten Akkord! Als perfekte Parodie herkömmlicher
Cover-Bands unterhalten Riggehoor stets augenzwinkernd und originell,
dabei aber nie bösartig. Und natürlich sind es die Texte aus dem Leben
eines echten Pfälzers, die begeistern. Da geht es um den 1. FCK, um
Leberwust, um Wein, um Bier, um Frauen, um den ersten Mai, ums Angeln,
um den alltäglichen Wahnsinn, um die Musik und natürlich auch um
Rückenhaare. Es ist auch die Mischung aus fettem Gitarrensound,
überraschenden Arrengements und wunderschönem Gesang, der regelmäßig die
Massen mobilisiert. Riggehoor ist nicht nur eine Band – das ist ein
Lebensgefühl. Eine ergreifende Mischung aus Wurst, Rheinlandpfalz,
Wehmut, Erotik, Action und Dreistheit. Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit
Beschreiben lässt sich dieser Wahnsinn ohnehin nur sehr schwer und wird dem tatsächlichen Wahnsinn, der da auf der Bühne passiert nicht gerecht. Deshalb sollte man sich das ganze unbedingt mal selbst anschauen.
